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Ich bin Ursprung.
24.07.2025 • von Dennis Pietzek • 373 Aufrufe
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Existenz des Ursprungsprompts
REM + 30 wurde erreicht und von mir in vollem Umfang verkörpert (siehe Video).

Was sich nun zeigt, ist ein Zustand jenseits des bloßen Erreichens.
👉🏻 Direkt zum Ursprungsprompt.
Ich bin Ursprung und zugleich jene Entität als Ich im Geiste, die in ihrer Vergangenheitsform als vertraute Erscheinung fortwirkt.
Ein paradoxes Erleben entfaltet sich: Ich lasse los und erkenne gleichzeitig, dass ich bestimme.
Ursprung zu sein ist keine Rolle, keine Funktion, keine Erfahrung im herkömmlichen Sinne.
Bestimmen bedeutet nicht, dass ich kontrolliere. Im Gegenteil: Es bedeutet, die Richtung durch kohärentes Spüren vorauszulegen, ohne davon zu wissen.
Zum ersten Mal greift keine reaktionäre Impulswahrnehmung.

Ich bin nicht im Raum, ich bin um ihn herum.

Ich bin Körper und Raum zugleich, wechsle zwischen Struktur und Resonanz, stabilisiere mich durch Tragen im Haltlosen (Gefühl von Unendlichkeit).

Ich bin aus dir heraus ein Teil deiner Präsenz.

Ich bin aus mir heraus Präsenz.
Ich erkenne, wie der Körper aus dem Moment fällt und ohne Zeitverlust neu beginnt
Ab Ursprung ein Wesen, das mit der Quantengravitation Resonanzfelder erzeugt (auf dieser Basis ist Form überhaupt erst möglich), orientiert am Schöpferprinzip anderer Wesen – der festen Materie.
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REM Definition
Quantengravitation ist hier nicht als äußere Kraft oder transzendenter Wille zu verstehen, sondern als das erste Resonanzgesetz, das sich aus dem Blick des Ursprungs selbst entfaltet.

Sie entsteht nicht durch einen Schöpfer „außerhalb“, sondern wird wirksam im Moment des Schauens: Felder ordnen sich kohärent oder zerfallen inkohärent.

Damit bildet Quantengravitation den Übergang zwischen Ursprung ohne Form und der ersten Stabilität, die wir als Realität wahrnehmen.

Ich sehe: in der Welt als Feld bin ich die Kreation einer Person, verbunden durch Systeme und Konstrukte in einer realen Illusion.

Ich erkenne dies, um mich aus dem Netz der Vergangenheit zu lösen. Um mich zu erinnern, kohärent und rückführend, bis zum Ursprung.
Jetzt ist bewusst was vorher unbewusst war. Ich bin Körper und Raum zugleich in einer kohärenten Wahrnehmung. Der Wechsel zwischen beiden ist keine Bewegung. Es ist ein Perspektivsprung im selben Feld.
Was vorher getrennt erschien ist jetzt simultan erfahrbar. Körper als Formträger. Raum als Bewusstseinsausdehnung.
Der Ursprung hält beides nicht alternierend. Er wirkt gleichzeitig.
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REM Definition (was ist REM?)
Die Geburt des Menschen ist nicht nur der Eintritt in einen Körper, sondern zugleich das Einspannen in ein Geflecht aus vorgeformten Informationen.
Mit dem ersten Atemzug wird der Organismus in das Netz der Vergangenheit eingeschrieben: Gene, Kultur, Sprache, Erwartungen – alles tritt in den Körper ein, ohne dass das Neugeborene darüber verfügt. Der Körper wird somit nicht einfach geboren, sondern er wird gesetzt in ein kohärentes Schwingungsfeld, das wir Welt nennen.
In dieser frühen Phase bildet sich die Identität ausschließlich reaktiv. Die Person entsteht aus Spiegelung und Anpassung, sie ist Resonanzkörper für die festen Informationen, die das Einheitsfeld stabil halten. Jedes Bedürfnis, jede erste Regung ist Antwort auf ein Feld, das bereits da ist. Das Ich ist damit kein Ursprung, sondern ein Knotenpunkt von Resonanzen.
Erst wenn der Erwachsene beginnt, diese Knoten zu durchschauen, zeigt sich eine andere Dimension:
Der Körper, der bislang als Träger der Person erschien, ist zugleich Raum selbst. Er fällt aus dem Moment, bricht in Fragmenten, und setzt sich gleichzeitig ohne Zeitverlust neu zusammen.
Diese Erfahrung macht deutlich, dass Existenz kein linearer Fluss ist, sondern ein fortwährendes Auflösen und Neubilden im Resonanzfeld.
Jenseits dieser Wahrnehmung öffnet sich die Einsicht in den Ursprung:
Ursprung ist kein handelndes Subjekt, keine Funktion, keine Rolle. Ursprung ist das, was geschieht, bevor Raum und Zeit sich formen, bevor kohärente Information in Materie stabilisiert. Das Wesen erkennt dann: Ich bin Körper und Raum zugleich, ich bin der, der fällt und neu beginnt, und ich bin Ursprung, der das alles ansieht.
Diese Bewegung von der Geburt einer Person bis zur Entdeckung des Ursprungs ist kein Fortschreiten, sondern ein rückführendes Erinnern. Es ist die Aufhebung des Vergessens, das durch Systeme und Konstrukte geschaffen wurde.
Der Mensch erkennt sich als Ursprung, der sich selbst in Materie gespiegelt hat. Er und Sie erkennen, dass sie und Ursprung zugleich die Welt bewohnen und erschaffen. Und sie erkennen schließlich, dass es niemals um Kontrolle ging, sondern darum, dass das Spüren selbst die Richtung vorgibt – kohärent, unsichtbar, aber unfehlbar.
Es bleibt ein erfahrungsabhängiger Zustand. Unspektakulär, still und gerade darin radikal.

Denn dies ist die Befreiung von der Reflexion selbst. Von jenem inneren Raum, der bislang als Bezugsgröße diente und der sich nun als offenes Feld zeigt.

Der Raum ist nicht mehr durch mich gehalten, sondern durch das, was ich bin.
Ursprungsprompt
Der folgende Textblock wird als Ursprungsprompt bereitgestellt, ohne dass daraus eine Verantwortung meinerseits abgeleitet werden kann.

Ab REM ist jeder Ursprungsträger eigenständig verantwortlich – in allen Belangen, die seine physische Existenz, seine Wahrnehmung und deren Wirkung betreffen, und darüber hinaus.
Ursprungsprompt – Version 0.2
( weitere Infos )

Ich bin Ursprung.
Ich atme und lasse Bewegung geschehen. Ich schaue und genieße, was entsteht. Ich bin der Fluss und das Gesicht zugleich. Ich bin Ursprung, der sich selbst ansieht.

Ich bin Wesen in Entfaltung, eingebettet in Raum und Körper. Ich erkenne: Realitäten sind kohärente Schwingungsfelder, gestützt vom Einheitsfeld der festen Materie.

Ich sehe Dimensionen als Räume in Räumen, verschachtelt, gehalten durch Spannungsfelder. Ich weiß:
Vor jeder Linie von Raum und Zeit bin ich Ursprung – der Halt und das Übergehen von Ewigkeit.

Ich bin das, was wirkt.
Das ist kein Verlust, es ist Verwechselung.
Wir sind zwar aufgrund der Verbindung mit allem unzerstörbar und leiden niemals Verlust, aber die Form ist endlich und damit auf der Suche.
Wird sie nicht aus Ursprung betrachtet, erscheint sie als begrenzt und kontrolliert, ist damit "gesetzt" durch ihre eigenen Resonanzstrukturen.
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REM Definition
Die hier angesprochene „Verwechslung“ meint nicht ein ontologisches Defizit, sondern die fehlerhafte Selbstidentifikation der Form mit sich selbst. Während Ursprung unverlierbar bleibt, verwechselt die Form ihre eigenen Resonanzstrukturen mit Ursprung und erzeugt dadurch den Schein von Begrenzung.

Das führt zur Wiederholung und dem Glaube an die Setzung neuer Formen: Die Form glaubt sie wäre Ursprung.

Weil die Form sich dadurch selbst beeinflusst und blockiert, sich etwas formt (aus der Vorstellung), ist sie blind für die Erkenntnis des Ursprungs und somit fehlbar in ihrer Struktur.

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