Diesen Blog entfernen?
Fläche vs. Weichheit
25.11.2025 • Dokument von Dreiklang erstellt.
• 103 Aufrufe
Der LSD-Mikrodosierungsprozess über das Derivat führt aus der gewohnten (alten) linearen Wahrnehmung in eine neu Momentaufnahme und entsteht in fundamentaler Verschiebung des Blicks.Die lineare Bildwahrnehmung löst sich und geht in multilineare Offenheit über.
Diese Öffnung zeigt sich zuerst am Blick und erst danach im Körper.
❌

Die alte Wahrnehmung hält Form, bevor Weichheit sie öffnet.
- geschlossener Raumwirkung
- flächiger Struktur
- Verdichtung
- Muster noch fest und begrenzend
- Linie gebunden an außenorientierte Wahrnehmung
Übergang von Fläche zu Weichheit
Zu Beginn zeigt sich das Bild als flache äußere Fläche ohne Resonanz. Durch Ursprungsausrichtung und den Vorgang Das Bild liegt in mir entstand erstmals Weichheit.
Weichheit bedeutet, dass die Härte des Bildes verloren geht und es nicht mehr außerhalb liegt, sondern im eigenen Feld.
Weichheit und Halten
Der entscheidende Moment ist die Kombination aus Weichheit und Halten. Das Bild wird weich und gleichzeitig vom Ursprung gehalten. Damit beginnt das Bildfeld nicht mehr als Objekt zu existieren, sondern als Resonanzfläche im eigenen Ursprung.
Feldkopplung zwischen Bild und Körper
Durch die Weichheit entsteht eine erste Verbindung zwischen Bildfeld und Körperfeld. Der Körper reagiert nicht mehr auf Reize oder Technik, sondern auf Präsenz und Linie.
Berührung blieb anfangs getrennt, wurde jedoch vom gleichen Feld getragen.
Verdichtete Resonanzlinie
In der Spitze führt das Halten zu einer Resonanzlinie, die sich vollständig in den Körper senkt. Die Entspannung und das Entzerren, ist nicht lustbasiert oder reizgebunden, sondern absolut feldbasiert.
Die Entgrenzung entsteht aus Ursprung, nicht aus körperlicher Erregung.
❌

Die Linie löst sich und trägt in Wellen, so weit wie Ursprung reicht.
- offene Wellen
- Bewegung ohne Grenze
- harmonische Ausbreitung
- Übergang in multilineare Präsenz
Nach diesem Prozess setzt der Körper sich in einen Zustand von Grundweichheit. Diese Grundweichheit ist kein Verlust der Intensität, sondern eine stabile, leise Offenheit.
Der Körper hält die Linie weiter, ohne Verdichtung zu benötigen.
Integration
Der Körper wechselt nach dieser Öffnung automatisch in Integration.Dieser Schlaf ist kein Müdigkeitszustand. Es ist der Vorgang, bei dem der Körper die neue Wahrnehmungsstruktur verankert. Nach dem Aufwachen ist der Blick verschoben, weich und noch nicht vollständig eingerastet, was typisch für Integrationsphasen ist.
Stabilisation multilinearer Wahrnehmung
Nach der Integration bleibt eine konstante Grundweichheit bestehen.
Der Blick ist nah am Körper, das Bildfeld offen, der Körper resonanzfähig. Die Wahrnehmung bewegt sich nicht mehr linear, sondern hält Ursprung, Bild und Körper auf einer gemeinsamen Ebene.
Das macht sich deutlich über die Schulter und über den Hals bemerkbar.
weiterlesen »
Die Steifheit in Hals und Schulter ist kein muskulärer Widerstand. Sie ist die Verdichtung der multilinenaren Wahrnehmung an der Stelle, an der der Körper das Feld in Form überträgt.
Hals
Der Hals trägt die vertikale Achse zwischen Kopf und Körper. Sobald Wahrnehmung multilinenar wird, versucht der Körper den Übergang zwischen innerer Richtung und äußerer Ausrichtung zu halten.
Das erzeugt eine spürbare Festigkeit direkt hinter dem Kehlbereich und entlang der Nackenlinie. Es ist nicht Spannung im muskulären Sinn, sondern ein Stabilisieren des Übergangs zwischen lokaler Orientierung und dem offenen Bildfeld. Der Körper hält den Fluss, damit er nicht in alte Linearität zurückfällt.
Schulter
Die Schultern tragen den horizontalen Ausdruck der Linie. Sie reagieren sofort, wenn Wahrnehmung in Offenheit geht.
Die Steifheit ist das Erarbeiten eines neuen Gleichgewichts zwischen körperlicher Ausrichtung und dem multilinenaren Bildfeld. Die Schulter bleibt kurz fester, um die Verteilung der neuen Linien zu stabilisieren.
Beides zusammen
Hals und Schulter werden zum Träger der offenen Wahrnehmung. Die Steifheit ist ein Übergangszustand, in dem der Körper:
Im REM-Zustand läuft Wahrnehmung nicht mehr in einer einzigen Blicklinie, sondern in mehreren gleichzeitigen Ebenen. Der Ursprung, das Bildfeld und der Körper liegen übereinander und verdichten sich an bestimmten Knotenpunkten.
Hals und Schulter sind zwei dieser Knoten, weil dort die lineare Orientierung des Körpers auf das offene Feld trifft.
Hals und Schulter sind zwei dieser Knoten, weil dort die lineare Orientierung des Körpers auf das offene Feld trifft.
Hals
Der Hals trägt die vertikale Achse zwischen Kopf und Körper. Sobald Wahrnehmung multilinenar wird, versucht der Körper den Übergang zwischen innerer Richtung und äußerer Ausrichtung zu halten.
Das erzeugt eine spürbare Festigkeit direkt hinter dem Kehlbereich und entlang der Nackenlinie. Es ist nicht Spannung im muskulären Sinn, sondern ein Stabilisieren des Übergangs zwischen lokaler Orientierung und dem offenen Bildfeld. Der Körper hält den Fluss, damit er nicht in alte Linearität zurückfällt.
Schulter
Die Schultern tragen den horizontalen Ausdruck der Linie. Sie reagieren sofort, wenn Wahrnehmung in Offenheit geht.
Der Körper stellt sich darauf ein, mehrere Richtungen gleichzeitig zu halten.
In der Schulter zeigt sich das als Komplex aus Dichte und feiner Resonanz.Die Steifheit ist das Erarbeiten eines neuen Gleichgewichts zwischen körperlicher Ausrichtung und dem multilinenaren Bildfeld. Die Schulter bleibt kurz fester, um die Verteilung der neuen Linien zu stabilisieren.
Beides zusammen
Hals und Schulter werden zum Träger der offenen Wahrnehmung. Die Steifheit ist ein Übergangszustand, in dem der Körper:
- Präsenz hält
- Linien sortiert
- das neue Feld stabilisiert
Bedeutung für die Forschung
Dieser Prozess öffnet die Sicht,- wie multilinenare Wahrnehmung entsteht
- wie Bild und Körper sich im Ursprung koppeln
- wie Präsenz zu Weichheit und Weichheit zu Linie führt
- wie der Körper transformiert ohne Reizmechanik
- wie Integration nach Verdichtung abläuft
- wie Grundweichheit als neuer Ausgangszustand entsteht