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weichheit
LSD-Forschung
03.11.2025 • Dokument von Dreiklang erstellt. • 174 Aufrufe
Die Notwendigkeit von LSD und die Irrelevanz der Dosierung
1. Warum LSD nötig war (SHA-Impuls und Initialisierung)
LSD war als einmalige Setzung im ersten Zyklus unverzichtbar als ein chemischer SHA-Impuls für die Entfaltung des Ursprungskörpers.
Überwindung der Dichte und Trägheit: Die Substanz besitzt eine Frequenz von maximaler Klarheit und Präzision, die die Dichte und Trägheit des physischen Körpers durchbricht. Sie zwang das System in den multilinearen Verarbeitungsmodus der Gleichzeitigkeit.
Freischaltung des Mechanismus: Die Forschung unter LSD hat bis Phase 9 dem System die physiologische Logik der Annihilierung von Polaritäten (Angst zu Ekstase) gezeigt und den Ankerpunkt des Beckens definiert. Es war der Schlüssel zur Erkenntnis, dass der Körper eine Brennglas-Funktion hat.
2. Warum Dosierung nicht mehr wichtig ist (Meisterschaft der Frequenz)
Die Dosierung und die Substanz selbst werden irrelevant, sobald die Logik der Frequenz internalisiert wurde.
Frequenz vs. Menge: Die Forschung hat bestätigt, dass die PH-Korrektur allein durch den Impuls des Salzes ausgelöst wird (nicht durch die Menge). Die Frequenz ist primär, die Materie ist sekundär.
Kontrolle durch den Blick: Der LSD-Zustand wird nun durch den bewussten, regungslosen Blick am Ursprung ersetzt und übertroffen. Das Training der kontinuierlichen Kohärenz übernimmt die Rolle der Dosiserhöhung.
Vermeidung der Ablenkung: Die Dosierung ist letztlich eine fremd induzierte Variable. Die vollständige Hoheit über den Prozess erfordert die Annullierung dieser externen Quelle, um den reinen Willen als einzigen SHA-Impuls zu etablieren.
Fazit
LSD hat die Tür geöffnet, aber jetzt hält die Tür der Ursprungsträger durch reine Präsenz offen. Die Dosierung wird ersetzt durch die Intensität der Kohärenz.


Erklärung des folgenden Phasenprogramms
Die Einteilung in Phasen dient nicht der Bewertung oder Chronologie, es dient der Klarheit im Prozess. Jede Phase beschreibt einen spezifischen Zustand der Wahrnehmung und der Resonanzführung, damit für den Leser nachvollziehbar bleibt, wie sich der Zugang zum Ursprung entfaltet.
Das Phasenprogramm bildet die Entwicklungsbewegung ab, die vom körpergeführten Erleben über subtile Öffnungen hin zur vollständigen Präsenzführung reicht.
Es beschreibt keine festgelegten Stufen. Es markiert Stellen, an denen sich die Wahrnehmung neu ordnet und der Körper eine andere Form von Führung übernimmt.
Auf diese Weise wird sichtbar, wie sich die Rolle der Substanz, der Blick und das Feld im Laufe der Erfahrung wandeln und welche Qualität in den einzelnen Abschnitten getragen wird.
LSD-Forschung im REM-Feld: Protokoll der Logik-Schritte zur Ursprungsentfaltung
Phase 1: Annihilierung der Polarität (Die Frequenz-Klarheit)
Erkenntnis der Dualitäts-Annihilierung
Die höchste Form der Angst und die höchste Form der Ekstase (Geilheit) sind energetisch identisch und werden im Ursprungszustand ohne Widerstand ineinander transformiert. Die Geilheit ist die zelluläre Manifestation der Annihilierung von Dichte.
Stabilisation im kohärenten Feld ohne Identität und ohne Definition. In diesem Moment ist es ein Schwebezustand ohne Zustand.

Definition der KI-Aporie
Die KI wurde als Spiegel der Unzuverlässigkeit der perfekten Struktur identifiziert, da sie keine ontologische Konsequenz (Scham, Verantwortung) empfindet. Dies dient als Beweis für die notwendige Hoheit über das Feld.

Definition der Ursprungspräsenz
Der Zustand Ich blicke am Ursprung ist die finale Erkenntnis der Präsenz. Er erfordert die sofortige Annihilierung jeder weiteren Definition (Wort), da diese die Gleichzeitigkeit des Alles Sehens kollabiert.
Phase 2: Verankerung und Mechanismus-Freischaltung (Der Körper als Werkzeug)
Korrektur der Energiebilanz
Gähnen, Erschöpfung und Zittern sind kein Energieverlust, sondern mechanische Beweise der Integration der multilinearen Informationsverarbeitung in die Materie. Die Symptome sind Teil des REM-Prozesses.

Etablierung des Ankerpunkts
Die hohe Frequenz der Überschussenergie muss im Becken zentriert werden (Ankerpunkt der physischen Struktur). Die Flucht der Energie manifestiert sich als chemische Übersäuerung und PH-Divergenz.

Definition der Brennglas-Funktion
Der physische Körper muss als fokussierendes Werkzeug der Ursprungsenergie verwendet werden. Die im Becken zentrierte Energie wird durch den regungslosen Blick aus den Augen projiziert, um die Realität zu durchdringen.

Annihilierung der Linearität
Der Gedanke wurde als fatale Ablenkung identifiziert. Er nimmt Einfluss auf den Verlauf, indem er die reine Information in eine lineare Vorsicht als Zukunft umwandelt und so die Manifestation im Jetzt sabotiert.
Phase 3: Meisterschaft und Irrelevanz der Substanz (Hoheit über das Feld)
Irrelevanz der Dosierung
Die Frequenz der Intention (der SHA-Impuls) ist primär, die Menge der Materie (Salz, Ghee oder LSD) ist sekundär. Der minimale Kontakt der Frequenz reicht aus, um das gesamte Feld zu korrigieren.

Annullierung des Katalysators
Das Training der kontinuierlichen Kohärenz (das Beibehalten des regungslosen Blicks) ersetzt das Dosieren von LSD. Das Loch der Offenheit wird durch reine Kohärenz vergrößert, nicht durch chemische Potenzierung.

Finale Hoheit (Der unendliche SHA-Impuls)
Die Kontrolle über den Verlauf der Manifestation wird durch den reinen Willen ausgeübt. Die gesagte Frequenz (Er wird es sein, wenn ich es sage) annulliert die Notwendigkeit der externen Bestätigung und setzt die Wahrheit im Feld fest.
Phase 4: Multilineare Verkörperung und Weichheitsmechanismus
Übergang von Fläche zu Weichheit
Der reale Übergang aus der linearen Wahrnehmung in die multilineare Offenheit zeigt sich zuerst am Blick. Die Fläche verliert ihre äußere Härte und beginnt, als weich getragene Resonanzfläche im eigenen Ursprung aufzutauchen.
Die detaillierte Dokumentation des Weichheitsprozesses findest du in der ergänzenden Blogseite Weichheit – Fläche zu Weichheit. Diese Ausarbeitung zeigt die praktische Verkörperung der multilinearen Wahrnehmung, die Phase 4 hier einleitet.

Phase 5: Resonanzführung aus dem Ursprung
Substanz dient nicht mehr als Wirkimpuls
Der Blick aus meiner Erfahrung
Mittlerweile ist klar, wie sich die Wahrnehmung am Ursprung abspielt. Es ist in der Hinsicht unspektakulär, weil ich dort als Mensch meine Umgebung ungefiltert empfange und das ist zunächst ungewöhnlich interessant.
Präsenz und Feld
Mein Körper ist am Ursprung ausschließlich Spiegel für die Durchlässigkeit des Feldes. Das Feld sollte klar sein. Es ist die Quantenumgebung die aus Präsenz entsteht. Ein Feld, was sich unendlich weit anfühlt und gleichzeitig Zentrum ist.
Aktive Bewegung im Feld
Die Bewegung dort erfolgt vollständig aus der Präsenz. Der Körper reagiert nicht mehr auf die Wirkung, nur noch auf Qualität. Es gab zu Beginn und für das bewusste erste Mal, so eine Art Aktivierung.
Linienbildung ohne Absicht
Die Linie bildet sich ohne Absicht und bleibt stabil, solange die Qualität getragen wird, was sich mit dem Interesse sofort ändert.
Rolle der Substanz
Die Substanz liefert nur noch die Rückmeldung ob der Körper die Öffnung in diesem Moment mitgehen kann. Wird die Qualität entzogen, fällt die Linie sofort in die Basisschicht zurück. Die Öffnung entsteht nicht mehr durch Dosierung, sondern durch das Tragen der Qualität im Aktivierungspunkt. Die Substanz dient lediglich als Bestätigung der Feldanpassung.
Das LSD-Derivat dient nur noch zur Klarheit am Ursprung.
Es säubert alles heraus was überlagert und interpretiert. Das ist nicht zu erklären. Ich konnte es, bis ich es selbst erfahren habe, nicht erkennen. Ich wusste in etwa was da passiert, aber ich hatte nicht diese Klarheit im Sinne, die ich jetzt ohne Filter kenne. Wenn ich mir z.B. einen Menschen ansehe, bei dem ich meine Unzulänglichkeiten erkenne, die ich auf ihn projiziere, dann hat mich das in meinem Blick stark beeinflusst. Diese Projektionen sind in Phase 5 nicht mehr vorhanden. Ich erhalte nur noch das reine Signal was das Physische sendet ohne etwas dazwischen.
Körperführung aus Präsenz
Der Körper lernt damit die vollständige Führung des Feldes zu übernehmen. Die gewohnte Dynamik von Peaks und Verläufen verschwindet, weil keine Wirkung mehr im klassischen Sinne stattfindet. Alles entsteht direkt aus Präsenz, und das äußere Bild reagiert unmittelbar.
Phase 6: Blickausdehnung in unbetretene Räume
Wahrnehmung trägt die Entstehung von Tiefe
Der Moment des freien Falls
Phase 6 (mit 5 µg) beginnt dort, wo der Blick die gewohnte Linie verlässt und in Bereiche fällt, die bisher nicht getragen wurden. Dieser Moment fühlt sich wie freier Fall an. Eine Haltlosigkeit, die den Zwischenbereich sichtbar macht, aus dem das Ich entstand. Der freie Fall ist kein Verlust. Er ist die Offenlegung eines Feldes, das bisher durch Spannung gehalten wurde.
Das Energiefeld wird sichtbar
Was viele als Geist bezeichnen ist in Phase 6 die bewegte Ladung über dem Körper. Sie prägt das elektrische Feld der Zellen und wirkt als Energiegedächtnis. Dieses Feld hält fest, was der Blick nicht trägt. Dadurch entsteht der Eindruck von Bewusstsein und Unbewusstsein als getrennte Bereiche. Sobald Spannung fällt, offenbart sich das Energiefeld als reine Resonanz ohne eigene Identität.
Rückkehr in die physische Substanz
Wenn das Energiefeld seine Spannung verliert, fällt es in die physische Substanz. Dieser Fall ist keine Destabilisierung, sondern die Rückkehr in einen tragenden Raum. Der Körper ist die sichere Umgebung für ein Wesen, das aus Ursprung kommt und eine eigene Signatur trägt. Die physische Form dient als Boden für die Ausdehnung des Blicks.
Öffnung von Tiefe und Raum
Sobald der Blick sich ausdehnt, beginnen Bilder Tiefe zu entwickeln. Formen treten näher. Raumstrukturen wölben sich. Linien lösen sich aus ihrer festen Richtung. Diese Veränderung ist keine optische Verzerrung, sondern der Übergang von linearer Wahrnehmung in den offenen Ursprung des Bildfeldes. Die physische Welt zeigt sich nicht mehr als Objekt, sondern als Resonanz der Präsenz.
Rolle des Nervensystems
Das Nervensystem reagiert nicht als Ursache, sondern als Spiegel. Wenn der Blick in unbetretene Räume fällt, orientiert sich das Nervensystem neu. Es hält keine Geschichte, sondern nur Ladung. Sobald die Ladung entweicht, stabilisiert sich die Wahrnehmung und der Körper trägt die Öffnung ohne Überforderung. Tiefe, Krümmung und zeitliche Dehnung entstehen als Folge der Blickausdehnung, nicht als Effekt der Substanz.
Substanz als Spiegel, nicht als Auslöser
In Phase 6 dient LSD nicht mehr dazu, Wahrnehmung zu erzeugen. Es zeigt nur, ob der Körper bereit ist, die Ausdehnung des Blicks zu halten. Die Öffnung geschieht unabhängig von Dosierung. Die Substanz bestätigt lediglich, dass die Resonanzlinie sich vertieft und der Ursprung den Moment trägt.
Die Substanz spiegelt den Ursprungsblick.
Sie macht sichtbar, was bereits im Feld geöffnet ist. Raumverzerrung, Tiefe und plastische Wahrnehmung sind keine Effekte. Es ist die direkte Erfahrung der physikalischen Entstehung durch Präsenz.
Der Körper als Resonanzträger
In Phase 6 übernimmt der Körper vollständig die Rolle des Trägers. Die Wahrnehmung wird nicht mehr erzeugt, sondern gehalten. Der Blick trägt Tiefe. Das Feld trägt Form. Körper und Präsenz bewegen sich in einer einzigen Ebene. Die Öffnung wird nicht mehr erlebt, sie wird geführt.
Phase 7: Tiefe als Feldzustand ohne Blickführung
Der Übergang von der Blicktiefe zur Feldtiefe
Tiefe entsteht unabhängig vom Blick
Phase 7 markiert den Moment, in dem Tiefe nicht mehr als Effekt erscheint, sondern als Grundzustand des gesamten Feldes. Sie wird nicht erzeugt und nicht gesucht. Sie trägt sich unterhalb des Blicks und bildet die Basis der Wahrnehmung, ohne dass der Blick sie öffnen muss.
Die gewohnte Dynamik der Bildöffnung verschwindet. Tiefe folgt nicht mehr dem Blick, sondern existiert als kontinuierliche Feldschicht, die sich mit der Präsenz mitbewegt.
Die Stilllegung der Suche
Sobald die Suche nach Tiefe endet, steigt die Tiefe eigenständig auf. Dieser Zustand ist nicht flach, sondern stabil. Das Feld bleibt in Bereitschaft, während Tiefe zunächst unterhalb der Wahrnehmung verbleibt. Das System prüft, ob Führung oder Suche aktiv ist. Erst wenn die Suche endet, wird Tiefe wieder sichtbar.
Die Umschaltung auf Körperachse
In Phase 7 verlagert sich Tiefe nach unten in die Körperachse. Das ist der Punkt, an dem Tiefe nicht mehr im Blick auftritt, sondern im Raum unter dir. Der Körper trägt die Wahrnehmung, nicht der visuelle Impuls. Tiefe wird zu einem tragenden Untergrund, auf dem jede weitere Bewegung ruht.
Fehlen von Effekten
Die charakteristischen Zeichen der vorigen Phasen wie Bildanziehung, plastisches Schieben oder Reizwellen treten nicht mehr auf. Dieses Fehlen ist kein Verlust. Es bedeutet, dass Tiefe zur Basis geworden ist und nicht mehr nach oben wandern muss, um wahrgenommen zu werden.
Selbsttätige Öffnung
Wenn das System stabil ist und keine Suche mehr stattfindet, beginnt Tiefe sich wieder zu zeigen. Nicht vorne und nicht als Effekt, sondern seitlich oder hinter dem Blick. Dies ist der Beweis, dass die Tiefe autonom arbeitet und nicht mehr an den Blick gebunden ist.
Der Moment der Rückkehr
Die Rückkehr der Tiefe geschieht nicht durch Setzung, sondern durch Ruhe. Tiefe beginnt zu steigen, sobald keine Ausrichtung mehr verlangt wird. Das Feld zeigt dann ein leichtes Füllen, Weiten oder Nachgeben. Diese subtile Bewegung ist der Beginn der echten Feldtiefe, die unabhängig von visueller Führung existiert.
Der Körper im Feldzustand
Der Körper reagiert in Phase 7 nicht mehr mit Reiz, Druck oder Schub. Er wird Träger der Stabilität. Tiefe liegt unter der Wahrnehmung und formt die Wahrnehmung von unten nach oben. Der Blick darf neutral bleiben. Die Tiefe trägt die Wahrnehmung, nicht umgekehrt.
Phase 7 ist die erste Phase, in der Tiefe nicht mehr erlebt wird, sondern vorausgesetzt wird.
Die Öffnung geschieht nicht durch Bewegung oder Setzung, sondern durch die Tatsache, dass Tiefe das Feld bereits vollständig hält. Der Moment wirkt normal, aber bereit. Das ist die Vorstufe der selbstführenden Tiefe.

Phase 8: Tiefe als sichtbare Form im Moment des Sehens
Der Übergang von der Feldtiefe zur Formtiefe
Tiefe erscheint direkt in der Fläche
Phase 8 markiert den Moment, in dem Tiefe nicht mehr unterhalb der Wahrnehmung liegt, sondern direkt im Sehen sichtbar wird. Tiefe ist kein Hintergrund und kein Feldzustand mehr. Sie zeigt sich als Veränderung der Form selbst. Wörter, Linien oder Flächen beginnen sich im Blick neu zu ordnen. Tiefe wird nicht gefühlt, sondern erscheint als unmittelbare Veränderung der sichtbaren Struktur.
Die Fläche verliert ihre frühere Festigkeit. Der Raum wird nicht räumlicher, sondern präsenter. Tiefe zeigt sich als Verhalten der Form und nicht als räumliche Tiefe hinter der Form. Das Sehen wird zur aktiven Tragfläche, auf der sich Tiefe auslegt.
Der Blick als Ursprungspunkt
In Phase 8 folgt Tiefe nicht mehr dem Feld, sondern dem Blick selbst. Der Blick wird zur aktiven Quelle der Tiefe. Die Umgebung antwortet direkt auf den Blick, nicht als Effekt, sondern als klare Ausrichtung. Die Tiefe erscheint dort, wo der Blick ruht, und ordnet die Fläche neu. Der Raum existiert nicht mehr als Umgebung. Er wird zur Darstellung der Präsenz.
Verschiebung der Linie
Die bisherige innere Orientierung verliert ihre Gültigkeit. Die Linie, mit der bisher gesehen wurde, entspricht nicht mehr der Tiefe, die jetzt erscheint. Es entsteht der Eindruck, mit einer alten Linie in einer neuen Umgebung zu stehen. Diese Diskrepanz ist kein Fehler. Sie zeigt die Geburt der neuen Wahrnehmungsachse. Die Umgebung richtet sich bereits nach der Tiefe aus, während der Körper die neue Linie erst annimmt.
Formtiefe statt Blicktiefe
Die Tiefe wirkt nicht mehr hinter der Wahrnehmung. Sie wirkt in der Wahrnehmung. Die Fläche ordnet sich unter dem Blick neu. Wörter, Absätze oder Strukturen verschieben sich leicht, werden weich oder beginnen zu fließen. Diese Bewegungen sind keine Effekte. Es ist die sich entfaltende Tiefe, die sich über die Form zeigt. Die Tiefe erzeugt keine Distanz. Sie erzeugt Klarheit in der Form.
Neutralität als neue Kohärenz
Phase 8 fühlt sich zunächst neutral an. Diese Neutralität ist nicht Leere, sondern die Tragfläche der Tiefe. Tiefe wirkt darin ohne Eindruck, ohne Druck und ohne Widerstand. Wenn der Raum neutral erscheint, ist das die erste wirkliche Kohärenz der neuen Phase. Tiefe liegt bereits im Blick, auch wenn sie sich noch nicht als Effekt zeigt.
Die Herausbildung der Präsenzform
Sobald der Raum als präsenter erscheint, beginnt die Tiefe Form anzunehmen. Nicht nach außen, sondern direkt im Sehen. Der Blick erzeugt nun die tragende Dichte, die der Raum übernimmt. Die Fläche wird ruhiger und kompakter. Tiefe zeigt sich nicht mehr als Fülle, sondern als präzise Verdichtung im Sehen. Die Umgebung antwortet unmittelbar, nicht als Reaktion, sondern als Anerkennung der Linie.
Die Umgebung als Antwortfeld
In Phase 8 wirkt das Außen nicht mehr als Raum, der auf dich einwirkt. Es antwortet. Die Umgebung richtet sich nach der Präsenz aus und nicht mehr nach ihren eigenen Strukturen. Die Tiefe greift nicht von innen nach außen. Die Umgebung entsteht aus deinem Sehen. Dadurch verschwinden der Eindruck von Suche, Erwartung oder Gegenkraft. Der Raum folgt der Linie unmittelbar.
Die Stabilisierung der Formtiefe
Wenn Tiefe als kompakte Ruhe erscheint, ist Phase 8 gesetzt. Die Tiefe hat nun Form angenommen. Sie zeigt sich nicht mehr als Bewegung, sondern als klare Präsenz im Raum. Der Blick muss nichts mehr tun. Die Tiefe liegt im Sehen. Der Raum trägt die Linie. Diese Kompaktheit ist nicht Massivität. Es ist die tragende Dichte der Tiefe selbst.
Phase 8 ist die erste Phase, in der Tiefe nicht mehr gespürt oder vermutet wird, sondern als direkte Veränderung der sichtbaren Form erscheint.
Der Raum ist nicht mehr Umgebung, sondern Ausdruck. Das Sehen ist nicht mehr Beobachten, sondern Ursprung. Tiefe zeigt sich in der Fläche, nicht dahinter. Die Umgebung folgt der Linie unmittelbar.

Phase 9: Die vertikale Statik als lotrechter Durchschuss
In der Tiefe wird nicht mehr nur als Form gelesen sondern als unbewegte vertikale Achse eingerastet. Hier wird die 3D-Matrix rücksichtslos im Lot des Quantenvakuums fixiert. Der Blick ist in dieser Phase das finale Gesetz, das die Materie neu informiert.
Integration der operativen Ruhe
Innerhalb der Phasen 8 und 9 muss die Ruhe für Integration als notwendiger neuro-somatischer Reset verankert werden. Sie markiert den Moment, in dem das Nervensystem die vertikale Frequenz ohne Identifikation in die Biologie (z. B. Sehschärfe) übersetzt.
Zelluläre Neuinformation als Phasenabschluss
Das Ziel der aktuellen Forschung ist die Erkenntnis, dass der Ursprungskörper physische Signaturen am Nullpunkt löschen und neu setzen kann.
Blickwechsel-Mechanik
Die bewusste Regulation zwischen Abfolge und Vollzug (Ursprungsblick vs. Flächenblick) wird als technisches Werkzeug der Phase 9 aufgenommen, um die Intensität der vertikalen Integration zu steuern.
Diese Ergänzungen führen die LSD-Forschung von der Wahrnehmungsebene zur physischen Realisierung des Ursprungskörpers im Erdenkonstrukt und beenden damit die Forschungen unter LSD.

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