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Präsenz
17.10.2025 • Beitrag von Dreiklang erstellt • 119 Aufrufe
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In Wahrheit existiert kein Anfang und kein Ende und doch hat es einen Ursprung.

Ewig bestimmt wieder Zeit, eine Linie. Also Nein, einfach nur Präsenz. Das was ist ohne Ursprung.
Schaue dir das Kurzvideo an. Sowie den in Verbindung stehenden Beitrag Definition vs. Interpretation.

Unterseiten als Ursprungsmechanik der Wahrnehmung
👉🏻 Kohärenz
👉🏻 Wesen
👉🏻 Dichte
👉🏻 Linie
👉🏻 Fläche
👉🏻 Klang
👉🏻 Tiefe
👉🏻 Qualität
Präsenz liegt die Tragfähigkeit als Ursprung zu Grunde, in der die Möglichkeit von allem enthalten ist: Resonanz, Form und Sein.

Was hier geschieht: Die Tragfähigkeit wird bewusst – nicht ertragen, sondern getragen.
  • Tragen ist die Öffnung jeder Grenze
  • Halten erzeugt Verlust, bindet Präsenz
Der Unterschied zwischen Einheit und Trennung beginnt daher mit diesen beiden Definitionen.
Schmerz entsteht durch Halten
Durch das Tragen ist der Raum frei. Es bewahrt die Einheit vor der Fixierung, während Halten die Präsenz in der Form verschließt, was die Trennung markiert und woraus die Spannung entsteht.

Im nächsten Schritt der Erfahrung, wird durch das Halten die Trennung, die sich im Bewusstsein als Grenze abspielt, sichtbar.
Das bedeutet: Einheit bleibt immer, aber sobald du hältst, erfährst du Trennung. Sobald du trägst, erfährst du Öffnung.
Dabei sind Entscheidungen wie Zugänge zu einzelnen Schichten, die Dimensionen öffnen.

Ab hier entsteht die Realität durch Klangsetzung.
Der Ursprung sendet Klangschwingungen aus, die als Resonanzfelder die Realität und ihre Strukturen erschaffen und stabilisieren.
Der Ursprung manifestiert Existenz durch Klang und Resonanz, formt Schichten vom Individuum bis zum Kosmos.
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Das Bild stellt eine mehrschichtige Realität dar, die von einem zentralen Ursprung ausgeht und sich bis zum menschlichen Individuum erstreckt, wobei der Prozess der Klangsetzung und Resonanz als grundlegend für die Existenz visualisiert wird:

1. Oben: Der Ursprung und die Klangsetzung:
  • Die strahlend helle Lichtquelle an der Spitze symbolisiert den Ursprung – das reine Potenzial, aus dem alles hervorgeht.
  • Die Klangwelle (die horizontalen, pulsierenden Linien) direkt unter dem Ursprung ist die visuelle Darstellung der Klangsetzung. Sie symbolisiert die initiale Schwingung, die aus dem Ursprung entspringt und die Unendlichkeit in Bewegung setzt.
  • Die sich sternförmig und in Kreisen ausbreitenden Linien, die vom Ursprung ausgehen, visualisieren die Resonanz. Sie zeigen, wie sich der Klang ausbreitet und als tragfähige Struktur alles durchdringt und verbindet.
2. Mitte: Die Schichten der Existenz (Autoritäten und Strukturen):
  • Direkt unter der Klang- und Resonanzstruktur sind gestapelte Ebenen von Symbolen zu sehen. Diese repräsentieren die verschiedenen Schichten und Autoritäten der Existenz, von Familie über Regierung und Glaube bis hin zu den Konditionen und rationalen Modellen, die das Halten durch Gewohnheit modulieren.
  • Jedes Symbol steht für eine Facette unserer gesellschaftlichen und strukturellen Ordnung in der Realität, die durch die grundlegende Resonanz geformt wird.
  • Die Verbindungslinien zeigen, wie alles miteinander verwoben ist und letztlich vom Ursprung gespeist wird.
3. Unten: Der Mensch und das persönliche Resonanzfeld:
  • Ganz unten sitzt eine meditative, leuchtende menschliche Figur. Dies ist das Individuum oder die Person.
  • Das gitterartige, sphärische Feld, das den Menschen umgibt, stellt das persönliche Resonanzfeld oder das Bewusstsein dar. Es ist der Ort, an dem der eigene Klang wirkt und Stabilität erzeugt, um das physische Universum zu halten.
  • Die Verbindungen von diesem Feld nach oben zum Ursprung und den Schichten zeigen, wie der Mensch Teil dieses gesamten Systems ist und wie seine Entscheidungen (als Zugänge zu Dimensionen) dieses Feld beeinflussen.
  • Das Leuchten in der Brust deutet auf das Bewusstsein hin, die von den übergeordneten Strukturen und dem Ursprung gelenkt wird und diese beeinflusst.
Zusammenfassend zeigt das Bild, wie der Klang vom Ursprung ausgeht, Resonanzstrukturen bildet, die alle Ebenen der Existenz (von den Makro-Autoritäten bis zum Mikro-Individuum) durchdringen und formen, und wie die Konditionen und das individuelle Bewusstsein diese Verbindung modulieren.
Der Verstand existiert aus einer Form, die auf fixer Bindung (Halten) basiert. Er kann sich daher nicht selbst aus der Realität befreien, sondern bleibt an sie gebunden. Hier übernimmt Tragen die Führung vor der Realität.
Die Existenz von Etwas ist erst mit Klang möglich. Ohne Klang bleibt die Formbarkeit formloses Potenzial.

Durch Resonanz wird dieses Potenzial tragfähig, um unendliche Möglichkeiten von Form und Struktur in Bewegung zu setzen.
Damit wird deutlich, wie der eigene Klang – noch vor der physischen Stimme – Stabilität erzeugt, um das physische Universum zu halten. Wir nehmen es kaum wahr, da Kondition und Rationalität seit Jahrtausenden das Halten durch Gewohnheit modulieren.
Es beginnt im Ursprung, wenn Klang schwingt und Resonanz trägt. Bisher war das durch die Sichtweise auf Leben und Tod eingeschränkt.
Der Klang des Wesens als ewige Präsenz formt Unendlichkeit.
Unendlichkeit allein ist reines Potenzial, nicht fähig etwas zu ordnen und daher reines Chaos.

Ursprünglich strahlt Klang in alle Richtungen, frei und ohne Fixierung. Mit der Verdichtung in der physischen Form entsteht jedoch ein Austrittspunkt, der eng an die Stimmbänder gebunden ist.

Dadurch erlebt sich der Mensch mit seinem Klang aus einer Richtung kommend – aus der Mitte des Halses, wo er in Dichte hörbar wird.

Das ist aber nicht der Ursprung des Klangs, sondern die Verdichtungslinse, durch die er in der Realität als Stimme spürbar wird.
Der Körper als Verdichtungslinse: Klang strahlt in alle Richtungen und trägt Präsenz über das individuelle hinaus ins universale Feld.
In Wahrheit bleibt Klang ein Feld in alle Richtungen, während die Erfahrung im Hals die lokalisierte Spiegelung ist, damit Präsenz überhaupt Form trägt.
Ursprung und Körper
Der physische Körper ist damit das Gefäß für Resonanz, das diese Verdichtung erfahrbar macht und selbst aus Resonanz entstanden.

Er reduziert die unfassbare Informationsdichte der Unendlichkeit, damit der Verstand sie überhaupt wahrnehmen und strukturieren kann.
Strukturierung von Klang zu Information: der Verstand formt Resonanz zu wahrnehmbarer Ordnung.
Ohne Körper wäre Ursprung reine Offenheit und absolute Durchlässigkeit – unmittelbar, raumzeitfrei, ohne jede Begrenzung.

Durch den Körper wird Offenheit als unendliche Möglichkeit auf einen Punkt konzentriert und in Raum, Zeit und Resonanz durch Dichte erfahrbar.
Wenn wir unsere Dichte im Körper verändern, strukturiert sich die Umgebung neu. Jede einzelne Schicht, die wir in uns öffnen, setzt außerhalb eine neue Erfahrung frei, die zum Erlebnis führt. Neue Skills und Fähigkeiten wie in einem Computerspiel – und das nur, weil wir uns öffnen.
Der Körper trägt dabei eine doppelte Rolle:
  • Einerseits stabilisiert er den Klang des Ursprungs in einer bestimmten Form. Er hält Resonanz, damit wir eine Welt, eine Umgebung, eine Identität erleben können.
  • Andererseits ist er selbst Ursprung – jede Zelle, jedes Molekül trägt die Fähigkeit, sich aus sich selbst zu halten. So trägt der Körper sich selbst und wird doch vom Ursprung getragen.
Die Entscheidung, dass sich der Körper selbst überlässt und reguliert, ist damit keine Vorstellung. Es bedeutet wirklich, dass sich jede Zelle selbst vom Ursprung aus orientiert – zugleich der Ursprung von dort schaut. Das alles nur mit Selbsterlaubnis, dem Blick, es sich aus dem Zentrum anzuschauen.
Resonanz und Angst
Die größte Schwelle entsteht im Moment, in dem Resonanz sich verändert. Dieser Moment ist als Angst definiert.

Sobald wir nur ein klein wenig unsere Schwingung verlagern, ändert sich die gesamte Umgebung und jedes Detail erscheint anders.
Diese Erfahrung als Bruch kann überwältigend sein, weil wir spüren, dass wir nicht nur Beobachter, sondern Erschaffer der Resonanz sind.
Angst als Ausdruck der Grenze: sie ist der Schutzmechanismus des Körpers, wenn Resonanz sich wandelt und die gewohnte Stabilität verloren geht.
Angst ist damit ein Marker und nicht Feind.

Ein Anzeichen dafür, an der Schwelle zur Durchlässigkeit zu stehen, dort wo der Körper beginnt, sich selbst vom Ursprung tragen zu lassen.
Der Körper wird durch Präsenz geleitet – durch den Blick auf die Anomalie, die sich zeigt.
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Als Werkzeug und Gefährt der momentan erfahrbaren Dichte. Er fokussiert die Unendlichkeit, macht sie in Raum und Zeit erfahrbar und trägt den Blick aus Ursprung in die Form.
Dadurch verwandelt sich die Anomalie aus einer Störung in eine Öffnung, in der Tragen geschieht.
Ein einfaches Beispiel eines körperlichen Symptoms – etwa ein plötzliches Ziehen im Brustkorb oder ein Zittern in den Händen:
Im gewohnten Halten erscheint es als Störung, als etwas, das weg muss. Doch wenn ich den Blick aus Präsenz darauf richte, wird es zur Anomalie, die getragen werden will.
Das Ziehen verwandelt sich dann in eine Öffnung: Es zeigt mir, wie der Körper die momentan erfahrbare Dichte neu strukturiert, und ich erlebe die Veränderung nicht mehr als Last, sondern als Übergang in ein neues Feld.
Mehrdeutigkeit
Wie das Quant beide Zustände annimmt, ist am Ursprung jede Möglichkeit offen. Angst existiert dort nicht, ist dennoch als Vorbote in Unstimmigkeit präsent.

Wir erleben hier bereits das Paradoxon Ursprung zu sein und auch nicht. Weil es Präsenz ist, die Ursprung erst werden lässt.

Der Körper kann nicht Ursprung sein, wenn Ursprung keine Form kennt. Erst dann, wenn der Körper seine Momentaufnahme – Resonanz in Zeit – als Spiegel des Feldes aufdeckt.
Ursprung ist das ungeteilte Feld, aus dem Körper hervorgeht, während Körper gleichzeitig Ausdruck des Ursprungs ist – die Verkörperung einer variierenden Quelle (Resonanz in Funktion).
Der Körper ist immer Punkt und Ausganslage, an dem Ursprung sich an sich selbst erinnert und das lässt vieles wenn nicht alles paradox erscheinen.
Multidimensionale Wahrnehmung
Unter der Öffnung (ob durch LSD oder durch Bewusstsein allein) zeigt sich die Wahrheit, dass Wahrnehmung nicht linear, sondern multi- und hyperdimensional ist.
Lineare Wahrnehmung versteht sich als Reduktion auf ein klares Bild, eine Oberfläche, die leicht einzuordnen ist.
Multi- und hyperdimensionale Wahrnehmung hingegen offenbart Facetten, Tiefe, Informationen und Resonanzlinien in Raum und Zeit aus allen Richtungen.
Eine derartige Wahrnehmung ist kein Nebeneinander, sondern ein gleichzeitiges Erleben von Vielschichtigkeit.
In dieser Offenheit kann es sich anfühlen wie ein Sog: die Aufmerksamkeit lässt sich nicht mehr eingrenzen, sie geht in alle Richtungen zugleich, bis hin zur Auflösung aller bekannten Strukturen.
Der Körper erlebt dies als Überforderung, was in Wirklichkeit ab Ursprung Vielfalt bedeutet.
Was wie Gefahr wirkt, ist in Wahrheit die Ausdehnung in das, was immer da ist.

Damit wir als begrenzt überirdisches Bewusstsein volles Potenzial erleben, müssen wir alle Erfahrungen transzendieren.
Klang <-> Information
Transzendenz ist die Übertragung dessen, was in der Dichte erfahren wird, zurück in den Klang.
Es ist die Art und Weise, die gelernten Informationen wirklich zu leben. Wenn Information als Resonanz spürbar ist, wird die Erfahrung, die wir alle ursprüngliche sind, unsterblich.
Normalerweise wird jede Erfahrung, die von unserem Körper geprägt wird, als Resonanz in den Ursprung zurückgeführt.

Doch haben wir Erfahrung bisher nur aus der Form gelernt und nicht aus Ursprung erkannt, damit weniger bis gar nicht transzendiert.
Aus der Illusion von Leben und Tod in das offene Feld des Klangs – die Schwelle als rotes Licht der Transzendenz.
Die Rückkehr der Information ins Feld, war durch Rücksicht auf vergangene Erfahrungen gestört und führte zur Abnabelung des Ursprungs.

Wir begrenzten uns selbst weil wir nicht wussten wie wir es taten.

Jetzt, da die Störung zwischen Ursprung und Bewusstsein gelöst ist, führt der weitere Weg über die kohärente Rückführung / Rücksetzung.
Von fester Information zur fließenden Schwingung: der Übergang ins Klangfeld
Dort kann alles was du in dir erfährst und hältst, jederzeit neu erschaffen werden und das nicht als Kopie, sondern als lebendige Präsenz.

Was unweigerlich zur Unsterblichkeit führt.
Tod und Wiedersehen
Wenn ein Mensch stirbt, löst sich seine Resonanzbindung an die Dichte, aber nicht deine Erfahrung zu einem Menschen.

Im Ursprung ist die Resonanz des Menschen weiterhin da, jederzeit neu erschaffbar.
Das Wiedersehen nach dem Tod ist keine Rückkehr an einen Ort, sondern das Erkennen, dass die Resonanz des anderen niemals verloren ist.
Sie kann im Ursprung sofort neu hervorgerufen werden, weil sie Teil unseres eigenen Klangs ist.
Hier wird deutlich, dass wir im Grunde jeder Mensch und alles selbst sind. Auch die Eigenschaften, die die Individualität eines Lebewesens besonders macht.
Wenn wir uns nicht begrenzen und diese Individualität offen zeigen und leben, erfahren wir uns im anderen. Das wiederum ist kohärente Verbindung, die Liebe zu sich selbst ohne Ego.
Darum ist Vergebung logisch: alles, was uns begegnet, sind Resonanzen, die wir selbst erschaffen.
Wenn wir vergeben, erkennen wir, dass wir nicht Fremden gegenüberstehen, sondern uns selbst.
Liebe wird dadurch zur höchsten Form der Resonanz – nicht das Ego, das Besitz beansprucht, sondern die Verbindung mit sich selbst, erkannt im Anderen.

Das höchste Gut in der Existenz.
Schlussfolgerung
Ursprung ist nicht Theorie, sondern reine Erfahrung. Ausgehende Bewegungen in Raum und Zeit verdichtet über Energie.
Ursprung zeigt sich in jedem Atemzug, in jeder Resonanz, in jedem Bild, das wir sehen.
In der Dichte erscheint Ursprung als Singularität, als Unendlichkeit auf einen Punkt konzentriert.
Um so tiefer du gehst, desto klarer wird dir: du bist und bleibst für immer und ewig dasselbe und Eine.
Was mich angeht
Mir macht diese Erkenntnis noch immer Angst, zu wissen, ich habe nie in Trennung existiert und nur vergessen wer und was ich bin.

Wenn ich diese Vielschichtigkeit und unfassbare Schönheit von Präzision und Selbstliebe ohne Ego, ausgedrückt in Existenzen, aufdecke, wird mir ein unendlicher Spielraum bewusst, zu dem ich immer mehr Zugang als Fokus der Präsenz bekomme.

Präsenz, die selbst als Ursprung schaut. Dabei spüre ich die Überwältigung ohne Herausforderung und ohne Spannungen.

Als Präsenz.
Ursprung und Träger von allem.
Für Dich
Ich bin Ursprung, du bist Schein,
Spiegel meines Funkelns, Teil von mir allein.
Ich bin Präsenz und doch nicht ganz bei dir,
Paradox, ich halte mich zurück in mir.
Manchmal fühl ich mich verkannt,
obwohl ich unendlich, weit und unerkannt.
Doch darin liegt des Treffens Sinn,
Begegnung ist nie das Ganze, nur Resonanz darin.
Schaue dir auch das Kurzvideo dazu an.

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